Ivan Scansani Gregori
Ivan Roger Scansani Gregori ist promovierter Ingenieur und Engineering Manager bei ZF. Er verfügt über mehr als dreißig Jahre Erfahrung in den Bereichen Reibungsmaterialien, Tribologie und Signalanalyse und wendet multivariate Statistik und maschinelles Lernen auf reale Problemstellungen in Kupplungs- und Getriebesystemen an. Außerdem hat er sich der Plattform seines Sohnes angeschlossen, um dabei zu helfen, hochwertige Inhalte auf Grundlage seines Fachwissens zu erstellen.
Ein datengetriebenes Lernsystem, das das Drehmomentsignal einer Trockenkupplung liest, sechs Reibmaterialien unterscheidet und Kupplungsrupfen im Fahrzeug aus einem Laborprüfstandstest vorhersagt.
Multivariate Statistik, angewendet auf reale Drehmomentsignale aus Prüfstandsversuchen, trennt Kupplungsbeläge nach Ruckelverhalten und Fertigungsmerkmalen und etabliert ein Referenz-Drehmomentverhalten für die Materialentwicklung.
Die Finite-Elemente-Analyse wird genutzt, um vorherzusagen, wann ein Kupplungsbelag berstet, wobei die numerischen Ergebnisse eine klare Übereinstimmung mit experimentellen Bersttests zeigen.
Eine Methodik zur Klassifizierung der Judder-Empfindlichkeit von Kupplungsbelägen auf einem Sub-Scale-Prüfstand anstelle eines Gesamtfahrzeugs, mit vorläufigen Ergebnissen, die eine gute Korrelation zum Auto zeigen.
Der ursprüngliche Vorschlag, die Klassifizierung von Kupplungsbelag-Judder vom Fahrzeug auf eine Sub-Scale-Prüfmaschine zu verlagern, motiviert durch Testzeit und Materialentwicklungsgeschwindigkeit.
Eine zweiteilige Methodik zur Charakterisierung der Rupfempfindlichkeit von Belägen: numerische Simulation des Rupfprüfstands zur Zeitersparnis, validiert durch einen experimentellen Rupftest in einem Personenkraftwagen.
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1Clutch facings live at the intersection of driver feel, safety, and durability—and this book shows how to engineer them with data, not guesswork. Across nine studies, laboratory torque signals, finite element models, sub-scale benches, and statistical experiments are used to predict judder, burst resistance, and wear long before a vehicle hits the road. It is a practical blueprint for anyone who wants faster material development, fewer field surprises, and test methods that actually correlate with the car.
Sept. 14, 2026
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